Bahn-Neubaustrecke Hamburg – Hannover: Initiative Deutschlandtakt gegen Realitätsverweigerung aus Niedersachsen

Die Initiative Deutschlandtakt fordert vom Deutschen Bundestag, mehr Fachwissen über das zur Beschlussfassung vorliegende Bahnprojekt einer Schnellfahrstrecke zwischen Hamburg und Hannover einzusetzen, um der Realitätsverweigerung der niedersächsischen Landesregierung entgegenzutreten. Daher hat die Initiative Deutschlandtakt dem Parlament jetzt Fakten zur Verfügung gestellt, die die Bundesregierung bisher nicht in verständlicher Form vorgelegt hat.

1. Notwendigkeit des Neubaues ist nachgewiesen

2. „Alpha E“ ist von der Wirklichkeit überholt – konkret droht die Verschlechterung des Regionalverkehrs im Landkreis Lüneburg und Uelzen

3. Neubaustrecke wird von der EU gefördert

4. Neubaustrecke ist wirtschaftlich

5. Neubaustrecke dient auch Nordrhein-Westfalen und erspart andere Bauprojekte

6. Verknüpfungen mit dem Bestandsnetz dienen der Resilienz des Schienennetzes

7. Niedersachsen blockiert besseren Fern- und Güterverkehr nach Bremen und Nordwest-Niedersachsen

8. Regionaler Nutzen für Heidekreis und LandkreisHarburg unterschätzt und mangelhaft untersucht

9. Niedersachsen blockiert eigene Planungen für besseren Regionalverkehr

10. Drittes Gleis Lüneburg – Uelzen („Alpha E“) nicht genehmigungsfähig

11. Ausbau der Bestandsstrecke Hamburg – Lüneburg – Celle nicht genehmigungsfähig

12. Drittes Gleis Lüneburg – Uelzen („Alpha E“) zerstört Naturschutzgebiet

13. Drittes Gleis Lüneburg – Uelzen („Alpha E“) zerstört gewachsene Siedlung in Bad Bevensen

14. Ausbau von Bestandsstrecken ist teurer und kostet viel mehr Zeit

← Alle Beiträge